Come back Pep

Come back Pep

Nachdem sich die Weltmeisterschaft dem Ende nähert und Klubfußball und Transfergerüchte immer mehr in den Fokus gelangen, wird vor allem in vielen Barcelona-Lagern gehadert: Der Thiago-Transfer scheint nun doch nicht stattzufinden, die Griezmann-Posse oder auch Spieler wie Gomes oder Paulinho, die für viele als Sinnbild für die Abkehr des Klubs von der Cruyffschen Idee herhalten. Laut vielen Fans befindet man sich auf dem absteigenden Ast. Gerne, aber auch ein wenig wehmütig erinnert man sich an die Zeiten unter Pep Guardiola, als die Mannschaft in Anlehnung an den Coldplay-Song die (Fußball-)Welt beherrschte. Dieses Barcelona, welches nicht nur durch Ergebnisse, aber vor allem durch ihre Spielweise die Zuschauer so beeindruckt hat, dass viele sie als beste Mannschaft aller Zeiten neben Sacchi`s Milan und Michel`s Ajax bezeichnen.
Doch wirft man einen analytischen Blick auf jedes einzelne der vier Jahre Guardiolas in Barcelona, fällt auf, dass er sein Team jedes Jahr ein wenig anders spielen ließ. Die Saison 2010/11 wird dabei meist als Paradesaison genannt, die Mannschaft gewann die Liga und die Championsleague und bestach durch ein sehr sauberes Positionsspiel, aus welchem das gute Gegenpressing und die schnellen Kombinationen heraus stattfanden.
Wie sollte Guardiola also diese Mannschaft noch einmal weiterentwickeln? Die Saison 2011/12 hatte eine andere Ästhetik als die Jahre davor und auch die Mannschaft spielte anders. In diesem Artikel habe ich dieses Team genauer analysiert und bin vor allem auf den Grund ihres „schönen Spiels“, die Fluidität eingegangen.

Allgemeine Strukturen
Der FC Barcelona änderte zur Saison 2011/12 seine Hauptformation von dem jahrelangen 4-3-3 zu einem 3-4-3/3-3-4 mit Raute mit Zentrum und Halbräumen. Das 4-3-3 wurde je nach Gegner auch häufig noch benutzt. Aufgrund der Fluidität verschwammen aber so sehr die Positionen und Strukturen, dass man eigentlich meist nur noch die Aufbaulinie mit Verteidigern klar benennen konnte, da man sonst oft bei 3,5-4,5-2(breite Flügelstürmer) landen würde. Wie gewohnt wurde dabei der Ball von hinten raus gespielt, die Zielspieler in dieser Kette waren vor allem Pique, Busquets, Xavi als Aufbauspieler und Messi und Iniesta als Nadelspieler in den Halbräumen. Waren wie im Klub-WM-Finale mit Thiago und Fabregas noch zwei weitere Mittelfeldspieler aufgestellt, hatte man ein Maximum an Spielmachern, Pressingresistenz und dem daraus folgenden Ballbesitz erreicht. Im Gegensatz zu Luis Enrique´s Barcelona, welches versuchte, die ersten zwei Drittel schnell zu überbrücken, um den Ball zu den drei Strürmern zu befördern, welche dann Aktionen kreieren sollten, wurde bei Guardiola ein eher langsames Spiel aufgezogen. Der Gegner sollte mehr und mehr nach hinten gedrückt werden, um eine bessere Absicherung gegenüber Kontern zu haben. Guardiola vertritt dabei eine Ansicht, nach welcher eine 13-Pass Regel wichtig ist. Diese besagt, dass erst nach 13 Pässen eine ausreichend gute Struktur für eine Angriffsfortsetzung ins letzte Drittel möglich ist. Die Struktur „verfestigt“ sich sozusagen mit dem Aufziehen und Umsetzen eines Passspiels, welches selbstverständlich schon auf einer guten Grundstruktur basiert.
Wie man sich bereits denken kann, wurde der Weg primär über die Mitte und zurückfallenden Akteuren wie Xavi und Messi (eine Ebene weiter vorne) gesucht, es wurde versucht, die Flügel erst sehr spät anzuspielen, was beim 3-4-3 in der Natur der Formation lag und nach außen abkippende ZM genutzt, um benötigte Breite herzustellen. Beim 4-3-3 mit Alves als RV wurde dieser jedoch häufiger eingesetzt, meist kam der Ball von innen zu ihm nach außen und er zog dann mit Ball Richtung Zentrum, wobei er den dynamischen Vorteil mitnahm, da der Gegner zu ihm verschieben musste, und suchte Kombinationen mit Messi, die er dann manchmal bis zum Strafraum durchzog.

Neue Aufstellung

Allgemeine Aufstellung im 3-4-3/3-3-4 und präferierte Laufwege
Fluidität
Als Basis für jegliche Kombinationen und Ballbesitz-Spiel dient eine gute Positionierung auf dem Feld. Der FC Barcelona und vor allem Guardiola sind für ihr gutes Positionsspiel, ihr Juego de Posicion, bekannt. Danach wird das Spiel horizontal in fünf Kanäle, das Zentrum, die Halb- und die Flügelräume eingeteilt. In der Idealform soll je nach Bewegung und Position des Balles jeder Spieler einen bestimmten Raum besetzen. Diese abgestimmten Bewegungen zu erlernen, braucht Zeit und wurde in den ersten drei Jahren unter Guardiola versucht, in Bestform und in Abstimmung mit den Spielerstärken zu erlernen.

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Guardiolas Trainingsfeld als Basis für das Positionsspiel

Diese sehr sauberen Strukturen wurden in der 2011/12- Saison ein wenig aufgelöst, das liegt daran, dass das Positionsspiel aus erlernbaren Prinzipien besteht, die, wenn man sie verinnerlicht und vor allem verstanden hat, auch ohne genauso intensives Training immer noch einigermaßen umsetzen kann. Vor allem die Mittelfeldspieler müssen das beherrschen, mit Busquets, Iniesta und Xavi eben genau diese Spieler, die das schon ihr ganzes Leben spielen. Die Strukturen wurden jedoch nicht komplett aufgelöst, das Spiel wurde nur deutlich fluider, das heißt, Räume wurden bewusst verwaist und andere dafür überladen. Dadurch, dass die Barcelona-Spieler eine hohe Spielintelligenz und ein sehr gutes Raumgefühl hatten, waren diese Strukturen selten ungünstig, sie standen also nicht unnütz im Raum rum, sondern überluden gut die Räume mit außergewöhnlich viel Spielern. Während in der vorangegangenen Saison das ganze etwas geordneter war, waren die Strukturen nun „wilder“, was allerdings eine Ästhetik mit sich brachte. Durch die vielen Spieler erhöht sich ein „Kombinationszwang“, so wird der Ball, sobald er zwischen die Linien gespielt wird, unglaublich schnell, durch die Ball- und Kombinationssicherheit der Akteure entstehen so viele Doppelpässe. Auf diese Überladungen musste der Gegner natürlich reagieren und so entstand auf die Offensiv-Fluidität Barcelonas eine Konterfluidität des Gegners, er musste nämlich auch mehr Spieler in Ballnähe zu den Barcelona-Spielern bringen, ansonsten würden diese ihre Überzahl mithilfe ihrer Pressingresistenz und Kombinationssicherheit ausspielen. Vor allem wurden dabei die Halbräume und insbesondere der rechte mit Messi und Xavi bespielt.

Hier noch mal die Vergleiche der Strukturen zwischen 2011/12 (links) und 2010/11 (rechts)
Rechts klar eine sauberere, offenere Struktur und links die Ballung im rechten Raum zu erkennen.

Liberté, égalité, fraternité
Nicht ganz so französisch, aber mindestens genauso revolutionär war die Freiheit, welche die Spieler unter Guardiola im 4. Jahr genossen. Dani Alves` Diagonalläufe waren schon zu seiner Zeit als Außenverteidiger bekannt, in seiner neuen Rolle im 3-4-3/3-3-4 als Flügelstürmer verstärkte er diese Läufe noch einmal und tauchte manchmal sogar halblinks oder zentral auf. Neben Alves besaß aber jeder Spieler seine eigenen Laufwege/Heuristiken. Iniesta wich oft nach links aus, wurde sogar manchmal als Linksaußen aufgestellt, Alexis brachte sich immer wieder mit Diagonal- oder Vertikalläufen ein, um die gegnerische Abwehrkette zu binden und Raum zum Kombinieren zu geben, da die gegnerische Abwehrkette sonst aufrücken und den Raum zwischen den Linien zu eng machen könnte. Lionel Messi driftete nun mehr nach rechts bzw. halbrechts, von wo er Fahrt aufnahm und ins Dribbling ging. Sobald er am ersten Gegner auf dem Weg ins Zentrum vorbei war, starteten die Spieler auf links und halblinks oft Diagonalläufe ins Zentrum, womit sie einerseits eine Anspielstation für Messis lange Diagonalbälle, aber auch Platz für ihn zum Dribbeln bieten konnten.
Generell sah man extrem häufig Rochaden, Positionswechsel und situative Überladungen von Räumen. Es gab die Positionen faktisch nur noch im Hinterkopf, die Bewegungen waren sehr frei, wenn auch immer an den jeweiligen Gegner angepasst. Oftmals wurde sogar komplett auf Breite (auch im letzten Drittel) verzichtet, es wurde sich mehr auf die Kombinationsqualitäten und das daraus folgende Zurückfallen des Gegners, was das Ganze noch mehr zu einem Handball-Spiel machte, konzentriert. Durch die Qualitäten der Spieler bezogen auf ihr Raumverständnis war es ihnen auch möglich, je nach Gegner zwischen 3er und 4er-Kette zu wechseln, was den Spielaufbau vereinfachte, da man je nach Bedarf nun einen Mann mehr in erster oder zweiter Linie hatte. Dies funktionierte vor allem dank Sergio Busquets, der durch sein hervorragendes Positionsgespür je nach Bedarf aus dem Mittelfeld in die Abwehr wechselte. Busquets` Bewegungen waren außerdem sehr wichtig, wenn die äußeren Innenverteidiger nach außen rücken mussten und er dadurch die Innenverteidigung „auffüllen“ musste, da das Verteidigen der Flügel in einer 3er Kette sehr kompliziert sein kann. Mit Puyol und Abidal, die in ihrer Karriere sowohl Innen- als auch Außenverteidiger spielten, hatte Guardiola dafür die perfekten Hybridspieler, da Außenverteidiger das Herausrücken auf Außen sehr gut kennen. Auch die Bewegungen innerhalb dieser Formationen blieben unterschiedlich, mal fiel der defensive Mittelfeldspieler zurück, mal rückte er mehr auf usw. Dies galt auch für die Außen- und Innenverteidiger, welche sich je nach Situation oder Bedarf auch eher defensiv oder aufrückend verhielten.

Diese Rochaden und Wechsel binden nämlich gegnerische Spieler und die oftmals kurzen Abstände laden zum Pressing und damit zu Lücken ein, die Barcelona dann zu nutzen weiß. Allerdings ist es bei einer sehr fluiden Spielweise wichtig, dass die jeweiligen Akteure die überladenen Räume bespielen, bzw. in diese hineinspielen, sonst kann es schnell zu schwierigen 1v1 Aktionen oder sogar zu Unterzahl kommen, wenn das Gegenpressing nicht klappt oder die Wege für die Mitspieler zu lang werden. Um diese etwas „wilden“ Strukturen gut zu nutzen, musste das Gegenpressing intensiviert werden, so gingen sie nach Ballverlust noch schneller auf den Gegner, wo primär die Raumverknappung genutzt wurde und nur der ballnächste auf den (gegn.) Ballführenden presste und die Mitspieler per Deckungsschatten die Anspieloptionen verpsperrten, wobei der Rückpass oftmals frei gelassen wurde.
Der neue Sturm bzw. die Messi-Einbindung
Vor der Saison 2011/12 kaufte Barcelona Cesc Fabregas für 42 Millionen Euro. Da er im Mittelfeldzentrum namhafte Konkurrenz hatte und er im Gegensatz zu Iniesta und Xavi eher weiträumig und vertikal spielt, seine Läufe in den Strafraum jedoch sehr gut getimed sind, entschied sich Pep Guardiola, ihn im Sturm neben/hinter/vor Lionel Messi zu stellen. Im neuen System mit Dreier-Kette, rochierte Fabregas unaufhörlich mit Messi, was es dem Gegner nun schwer machte, Messi als falsche 9 zu verfolgen, da nun Fabregas den gegnerischen Innenverteidiger „blockte“, weil sonst eine 3v3 Situation in letzter Linie entstanden wäre. Hin und wieder spielten anstatt Cesc auch Pedro, Alexis, Villa oder sogar auch Xavi diese Rolle. Messis „Lieblingshalbraum ist bekanntermaßen der rechte, aus diesem Grund ist es wichtig, diesen irgendwie frei zu blocken. Dies gelang einerseits mit einem breitem rechten Flügelstürmer und kombinationsstarken Spielern um diese Zone. Somit kann sich der Gegner nicht sicher um Messi formieren und den Linksverteidiger auf ihn rücken lassen, da die breite Position von Alves/Pedro ihn daran hindern, somit muss der Gegner Mittelfeldspieler opfern, was dann wiederum Xavi und Iniesta zugutekommt, da sie, vor allem letzterer, sehr stark in 1v1 Duellen sind und somit mehr Freiheiten genießen. Da auch Messi ein außergewöhnlicher 1v1/1v2/1v3 Spieler ist, kann der Gegner es sich nur schlecht erlauben, Messi mit nur einem Spieler anzugreifen, weshalb er auch dafür mehr Spieler abstellen muss, was den eben beschriebenen Freiheits-Effekt für die Mitspieler noch verstärkt. Messis Startposition war dabei meistens die sogenannte falsche 9, wenn der Gegner jedoch eine sehr starke Zentrumsverdichtung spielen konnte wie Atletico Madrid, stellte Guardiola Messi auch mal als Rechtsaußen auf, der in breiter Position den Ball bekommen sollte und dann mit seinen Dribblings und in Verbindung mit Vertikalläufen seiner Mitspieler Gelegenheiten kreieren sollte.

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Szene aus dem Vorrunden-Clasico : Deutlich die Ballung im rechten Halbraum zu erkennen. Alves, Alexis und Cesc fungieren als „Blocker“für Messi, da somit keiner aus der Abwehrkette auf Messi herausrücken kann.

Warum Fluidität in diesem Sinne überhaupt funktioniert?

Wie man sich bereits vorstellen kann, ist ein, auf schnelle Kombinationen und Agieren zwischen den Linien ausgelegtes Spiel, schwer zu spielen und erfordert eine psychische und physische Topform. Jedoch spielen auch individualtaktische Aspekte eine wichtige Rolle. So ist es wichtig, dass die Akteure in der Lage sind, das Spiel bei Bedarf zu beschleunigen oder zu verlangsamen, wenn die Struktur des eigenen Teams das so braucht. So dürfen Pässe nicht zu früh, aber auch nicht zu spät gespielt werden (zB zu früher Pass des IV auf den AV, wenn noch nicht der Gegner manipuliert wurde, in die Mitte zu verschieben-> schlechte Situation für AV, möglicherweise Ballverlust) Auch die Passwahl ist von großer Bedeutung, da durch die erhöhte Fluidität situativ unsaubere Strukturen auftreten können, die erst einer „Neu-Ordnung“ bedürfen, bevor man in diese Räume spielt. Aus diesem Grund ist ein hoher Fußball-IQ wichtig, da es wichtig ist, dass die Spieler diese erkennen und demnach in über- und nicht unterladene Zonen spielen, ansonsten kommt es zu Ballverlusten und aufgrund der Unterzahl zu schwer zu kontrollierenden Kontern.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Umblickverhalten. Xavi und Iniesta wurden über die Jahre hinweg für ihre überragende Übersicht gelobt, doch nur wenige beachten, dass diese mitunter ein Ergebnis jahrelangen Trainings ist. Der „Schulterblick“ wird in Spanien und vor allem beim FC Barcelona schon in jungen Jahren gelehrt und bildet die Basis für ein gutes Ballbesitzspiel, denn nur so kann man Ball,Raum, Mitspieler und Gegner und deren Bewegungen richtig einschätzen und daraus die eigene Positionierung und die Pässe planen und spielen.
Außerdem müssen die eigenen Spieler, vor allem die Spieler zwischen den Linien in der Lage sein, den Spielrythmus zu lesen und zu bestimmen. So sollte man für einen Rhythmus einem Metronom gleich immer eine Pass-Annahme-Kette zum Vorbild nehmen. Dies gilt vor allem in aufbauenden Zonen, zwischen den Pressinglinien sollte man dies und eine Pass-Pass-Kette bevorzugen, da wenn man zwischen die Linien (vor allem in zentralen Zonen) kommt, der Gegner logischerweise eine Lücke gelassen hat und diese so schnell wie möglich zu schließen versucht. Aus diesem Grund reagieren die Gegner in zentralen Räumen „panischer“ als in den Flügelzonen. Deshalb muss man das Spiel zwischen den Linien sehr schnell machen.

Fazit
Warum wurde also das 2011/12er Jahr nicht so erfolgreich wie das vorhergegangene? Die Antwort liegt einerseits natürlich in Verletzungen und Formkrisen wichtiger Spieler, aber auch im System selbst, gut ausgeführt, ist es sehr erfolgsstabil, da der Gegner gegen die Fluidität mit einer Fluidität mitgehen muss und somit es fast zu einer „Enttaktisierung?“ kommt, bei der viele individuelle Duelle stattfinden. Dass Guardiola, aber auch Tito Vilanova diese Variable zu groß war, kann man daraus schließen, dass ein derartiger Fußball nicht mehr gespielt wurde, sowohl Vilanova als auch Guardiola bauten die Fluidität Stück für Stück wieder ab und vor allem Guardiola spielt einen rationaleren,„unromantischeren“ Fußball mit mehr Kontrolle und weniger Variabilität als davor, auch wenn man dazu sagen muss, dass er seitdem Spieler mit anderen Stärken trainiert hat. Guardiola ist kein Romantiker, den viele in ihm sehen wollen, er ist eher ein erfolgsorientierter Killer, der der gegnerischen Mannschaft keine Chance lassen will, dazu ein Bild, dass ich auf Twitter bei @AlexTruica gefunden habe.

Alex Truica Bild

Für jeden Barcelona- Fan waren die Jahre unter Pep unvergesslich und auch ich wünsche mir, dass er irgendwann zurückkehren wird, auch wenn es ein Traum bleiben wird. Vor wenigen Tagen habe ich jedoch ein Interview von Guardiola gelesen, nach welchem er am Ende seiner Karriere noch einmal als Jugendtrainer nach Barcelona kommen möchte. In diesem Sinne, genießen wir die Zeit, in der er den Fußball revolutioniert und noch revolutionieren wird.

 

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